Pressestimmen
(...) Auffallend ihre entwaffnend natürlich strömende, unmanieriert wirkende und nie forciert klingende Stimmgebung mit leichter Ansprache und unerhörter Lockerheit und in typischer spanischer Grazie. Leicht kokettierend, verspielt in der melodischen Ausformung und mit Charme und Charisma präsentiert. Baumgärtner als kongeniale Interpretin mit hoher Sensibilität für textliche Stimmungsbilder, melodische Feinheiten, wechselnde Stimmungen und Ausdruckscharaktere (...)”

[ Rheinpfalz ]
“Wunderschöne Stimme und sehr viel Ausstrahlung”

“(...) Lässt Männerherzen höher schlagen: Sopranistin G. Baumgärtner (...)attraktiv und stimmgewaltig mit ihrer wunderschönen Stimme und enorm viel Ausstrahlung riss die sympathische Solistin das begeisterte Publikum zu wahren Begeisterungsstürmen hin. Die attraktive Sopranistin, die auch mit ihren weiblichen Reizen nicht geizte, ließ so manches Männerherz höher schlagen. Nach dem ungemein einfühlsam interpretierten „Lied der Nachtigall“ gestand sie überzeugend: „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt.”

[ Giessener Anzeiger ]
“Pures Gänsehaut-Feeling”

“(...) Absolut herausragend war Gunda Baumgärtner in der Rolle der Sonja. Vor allem mit ihren Solo-Arien vermittelte sie den Zuschauern, pures Gänsehaut-Feeling. Mindestens ebenso gelungen geriet ihre darstellerische Leistung.”

[ Ostfriesische Nachrichten ]
“Glanzvoller Sopran”

“(...) In der Aufführung des Zarewitsch überzeugte G. B. als Sonja in einem Heimspiel mit glanzvollem Sopran. Einen sehr voluminösen, glanzvoll disponierten und auch in außergewöhnlichen Höhenlagen noch immer ausdrucksstark klingenden, stets geschmeidigen Sopran ließ G. B. in der Rolle der Sonja hören.”

[ Ludwigsburger Kreiszeitung ]
“Mit Leichtigkeit und Anmut”

“(...) Mitgebracht hatten sie mit G. Baumgärtner eine Solistin, die über eine wunderbare Stimme verfügte und selbst das hohe D ohne Mühe und ohne schrill zu klingen erreichte. G. Baumgärtner meisterte die Passagen mit Leichtigkeit und Anmut.”

[ Dill-Zeitung ]
“Leidenschaftlich-sinnliches Temperament, weiche Tongebung, drängende Eindringlich-
keit, schwelgerische Klangschönheit”


“(...) Mit ihrem Auftrittslied aus der Czardasfürstin, der gleichnamigen Operette von Emmerich Kálmán, sang sich die Solistin G. Baumgärtner sogleich in die Herzen ihrer Zuhörer. „Heia in der Bergen...” bezauberte mit leidenschaftlich-sinnlichem Temperament in weicher Tongebung und strahlend kraftvollem Forte. Herrliche Koloraturparts in drängender Eindringlichkeit entfaltete G. Baumgärtner und bestätigte damit die Attributsbezeichnung „Rheingauer Nachtigall“....schwelgerische Geschmeidigkeit und italienisches Dolce Cantabile in dreigestrichener Oktavhöhe. Kurhaus füllende Klangschönheit versprühte Baumgärtners „Strahlender Mond“ aus Künneckes Operette....hoch sorgten Freude- und Beifallsbekundungen mit Bravorufen beim (..)”

[ Aar-Bote ]
“Kraftvoll, ausgewogen, bis hin zum Piano und immer wieder die Herzen der Zuhörerinnen und Zuhörer gewinnend”

“(...) G. Baumgärtners Stimme füllte das Kirchenschiff , kraftvoll, ausgewogen, bis hin zum Piano und immer wieder die Herzen der Zuhörerinnen und Zuhörer gewinnend (...) eine großartige Bereicherung des gesamten Konzertes und Höhepunkt zugleich.”

[ Rheingau-Echo ]
“In das Reich über dem Regenbogen”

“(...) Als sich der samtrote Vorhang wieder geschlossen hatte, betrat im bodenlangen stahlblau schimmernden Kleid G. Baumgärtner die Bühne und versetzte den Saal mit ihrem brillant vorgetragenen Lied aus „Der Zauberer von Oz“ in das Reich „über dem Regenbogen.”

[ Esslinger Zeitung ]
“Atemberaubender Sopran erklomm schwindelerregende Höhen”

[ Saarbrücker Zeitung ]
“Besonders ausdrucksstarke Stimme”

[ Neue Rheinzeitung ]
“Glückshormone ohne Doping”

“(...) G. Baumgärtner brachte mit ihrem Belcanto den Saal zum Vibrieren (...) mit mitreißendem Temperament, lebendiger Gestik und Mimik sang Baumgärtner Arien aus Opern (...) ”

[ Rheingau-Echo ]
“Viel Leidenschaft und Stimmgewalt - Eindruck von Leichtigkeit”

“(...) bereicherte das Programm um passioniert gesungene Arien. Sie mimte genauso gekonnt (...) Auch Leonard Bernsteins „I feel pretty“ aus „West Side Story“ brachte sie mit viel Leidenschaft und stimmgewaltig zu Gehör.”

[ Ulm / Senden ]
“Singendes Temperament - Paket überzeugte restlos”

[ Hamburg- Bergedorf ]
“Vor Ehrfurcht mucksmäuschenstill”

“(...) Und bei Gunda Baumgärtners Interpretation der „Nachtigall“ war das Publikum vor Ehrfurcht mucksmäuschenstill.”

[ Wiesbadener Kurier ]
“Furios”

“(...) Sopranistin Baumgärtner, die die so schwierige Koloratur-Arie vorzüglich meisterte. Keinerlei Schwäche ließ sie erkennen am Lied, an dem sich bereits viele Kolleginnen gemessen haben, sich verhoben und scheiterten. (...) Prächtige Akustik, herrliche Stimmen, perfekte Klavierbegleitung und eine wundervolle Atmosphäre waren die Komponenten für eine weltmeisterliche Leistung.”

[ Ludwigsburger Kreiszeitung ]
“Beeindruckende Wiedergabe”

“(...) Gunda Baumgärtner, Sopran, interpretierte das „Christe eleison“ mit opernhafter Verve und bisweilen großzügiger rhetorischer Gebärde, dabei klanglich schön. Sie brachte später auch das berühmte „Et incarnatus est“ zu einer beeindruckenden Wiedergabe.”

[ Rheinpfalz ]
“Flexible und fließende Tongebung”

“(...) G. Baumgärtner überzeugt in erster Linie mit ihrer dunkelgefärbten Sopranstimme mit dem Auftrittslied der Czardasfürstin von Emmerich Kálmán „Heia, in den Bergen ist mein Heimatland“ und dem Schwipslied aus „Eine Nacht in Venedig“. Hier zeigte die Sopranistin wie auch im zweiten Teil bei „I feel pretty“ aus der West-Side-Story von Leonard Bernstein ihre starke Bühnenpräsenz und intensivierte Körpersprache. Ihr temperamtvoller Gesang war gepaart mit flexibler und fließender Tongebung auch in der höheren Tessitura. Die Sängerin konnte das Publikum im ausverkauften Saal begeistern. Der ausdauernde Applaus brachte noch drei Zugaben, die die Steigerung der musikalischen Qualität im Verlauf des Abends noch einmal bestätigten.”

[ Maintaler Tagesanzeiger ]
“Stimme Ausdruck der Seele und nicht nur Werkzeug”

“(...) Es folgte der rasante Auftritt der Solistin Gunda Baumgärtner vom Opernhaus Leipzig. Bereits beim „Zigeunerbaron“ beeindruckte sie mit ihrer Stimme. Ihr war ganz deutlich anzumerken, dass für sie die Stimme Ausdruck der Seele und nicht nur Werkzeug ist. Gunda Baumgärtner bestach bei Johann Strauß „Schwipslied“ aus „Eine Nacht in Venedig“ in beschwingter Manier das Publikum. Mit unglaublicher Präzision und langem Atem meisterte sie die auch schwierigsten Passagen. Die hohe Musikalität wurde mit lang anhaltendem Beifall belohnt.”

[ Gelnhäuser Tageblatt ]
“Einem Feuerwerk gleich - beeindruckend sonore Stimme”

“(...) Doch erst die temperamentvolle Solistin Gunda Baumgärtner ließ mit ihrer beeindruckend sonoren Stimme das Konzert zu einem wahrhaften Erlebnis werden. Kaum betrat die junge Sopranistin mit den krausen langen braunen Haaren und den farbenfrohen Abendkleidern – die sie von Stück zu Stück wechselte – die Bühne, richteten sich alle Blicke im Zuschauerraum nach vorne: Einem Feuerwerk gleich schienen ihre Auftritte zu sein, denn jeder davon fand seinen Abschluss in einem tosenden Applaus und Bravorufen. Dabei beeindruckte die Sängerin damit, dass sie bei vielen Interpretationen bewusst und meisterhaft mit ihrer Stimme die hohen Tonlagen auskostete, wie sie in der Rolle als Fürstin Elisa bei „Liebe du Himmel auf Erden“, in der Operette „Paganini“ von Franz Lehar unter Beweis stellte. Aber auch ihr lebhaftes Mienenspiel und ihr schauspielerisches Können setzte sie gekonnt ein und entzückte ebenfalls. Bei „Heia in den Bergen“, aus der Operette „Die Czardasfürstin“ von Emmerich Kalman, steckte Baumgärtner die Zuhörer mit ihrem Temperament an, so dass alle vom kokett frechen Gesang und der feurigen Musik ergriffen waren und energisch mitklatschten. Als Annina im „Schwipslied“ torkelte sie leicht beschwipst, lachend, mit einem Sektglas über die Bühne, kletterte über den Bühnenrand oder setzte sich auf den Schoß der „ersten Geige“: Doch die gespielte Trunkenheit schien ihrer Stimme neuen Charakter zu verleihen und diese in ihrem Facettenreichtum nur zu beflügeln. Ferner harmonierten die Sängerin und das Orchester hervorragend miteinander: Keinesfalls übertönte die Musik Baumgärtners Stimme, sondern sie korrespondierten. Ein netter Abend, bei gepflegter Musik, dessen Anspruch durch Baumgärtner gehoben wurde.”

[ Friedrichsdorf-Köppern ]
“Grandiose Stimme”

“(...) Im zweiten der drei Sätze konnten sich die Zuschauer erstmals von der grandiosen Stimme der Sopranistin Gunda Baumgärtner überzeugen. Sie meisterte ihre Gesangseinlagen allesamt mit großer Leichtigkeit und einer wunderbar strahlenden, aber doch immer warm erscheinenden Stimme (...) In der Messe zeigte die Sängerin auch ihre großen Fähigkeiten bei lyrischen Passagen.”

[ Schifferstadter Tagblatt ]
“Geborene Bühnenartistin”

“(...) Ihre Augen strahlten, ihre Stimme glänzte. Eine Miss Swing des Opern- und Operettenfachs präsentierte sich. Es wäre unfair, sich an ihrem unwiderstehlichen Charme und Temperament festzubeißen. Gunda Baumgärtner hat mehr zu bieten als Liebreiz und Komödie. Ihre Technik ist perfekt. Bei Arien von Rossini, Puccini und Verdi ahnte man etwas von ihrer bemerkenswerten stilistischen Bandbreite. Ihre Stimme liebt den Vogelflug der heiteren Phantasie. Ihre Töne verbünden sich mit einem hinreißénden Gesichts- und Körpertheater. Gunda Baumgärtner ist eine geborene Bühnenartistin.”

[ Rheinpfalz ]
“Brillanter und glasklarer Sopran”

“(...) Gunda Baumgärtner, ein brillanter und glasklarer Sopran (...), schaffte es, Stimmungen zu treffen und Gefühle zu transportieren.”

[ Ludwigsburger Zeitung ]
“Strahlende Leichtigkeit”

“(...) Zur Einstimmung gab es Haydns frühen „Ave Regina coelorum“ für Sopran, Chor und Orchester. Gunda Baumgärtner sang den Solopart eindringlich und mit Wärme und nahm die schwierigen Koloraturen mit strahlender Leichtigkeit.”

[ Stuttgarter Zeitung ]
“Strahlende Höhe”

“(...) Zum Auftakt der Gesang-Soli führte in strahlende Höhen Gunda Baumgärtner mit Puccinis „O mio babbino caro“ (...) Die bereicherten nicht nur als Evergreens, sondern auch durch das subtile, sehr präsente und persönliche Einfühlungsvermögen des „I feel pretty“ von Gunda Baumgärtner (...)”

[ Aarbote ]
“Mühelose Höhe”

“(...) Überragend aber Baumgärtner: Mühelos erklomm sie die Höhen ihrer Sopranpartien (...)”

[ Hersfelder Zeitung ]
“Sternklare Stimme und viel Charme”

“(...) Denn die herbeigefaxte Zauberfee aus der Oper, Gunda Baumgärtner als Maria Bellacanta, griff mit sternenklarer Stimme und viel Charme ins Geschehen ein.”

[ Schaffhausener Nachrichten ]
“Brillante und gewaltige Stimme”

“(...) Bereits nach der ersten Arie hatte Gunda Baumgärtner die Herzen ihres Publikums im Flug erobert. Es war nicht nur die brillante und gewaltige Stimme, welche die Hörer entzückte, es war auch die natürliche Art und ihre Gestik, mit der sie ihren Gesang begleitete.”

[ Linzer Nachrichten ]
“Hingebungsvolle Betörung”

“(...) Die hingebungsvolle Betörung ist die Stärke der jungen Sängerin, daneben verzauberte sie mit strahlenden Aufschwünge. (...) Blitzende Koloraturen, strahlende Attacke neben leichtfertiger Koketterie, kräftig timbriert und höhensicher immerzu.”

[ Rheinpfalz ]
“Beeindruckende Stimme”

“(...) mit ihrer beeindruckenden Stimme verzauberte die Sopranistin Gunda Baumgärtner das Publikum.”

[ Schwarzwälder Bote ]
“Phänomenale Sopranistin”

“(...) Mozarts Motette “Exsultate, Jubilate” KV 165 mit der phänomenalen Sopranistin Gunda Baumgärtner (...) deren Koloraturen, Geläufigkeit, makellose Spitzentöne und interessante Kadenzen waren das Ereignis des Abends.”

[ Stuttgarter Zeitung ]
“Unnachahmliche Mimik”

“Gunda Baumgärtner als Gretel überzeugt durch unnachahmliche Mimik - von naivem Lächeln über ängstliches Stirnrunzeln bis zu schadenfrohem Grinsen spart sie, der Handlung entsprechend, nichts aus - und lässt (...)  keine Zweifel an ihrem sängerischen Können aufkommen.”

[ Leipziger Volkszeitung ]